
WAS ist der CrazyClient?
Eine spielerische Gestaltungshilfe!
Für angehende Mediengestalter kann es herausfordernd sein, außerhalb der Berufsschule praxisnahe Projekte umzusetzen. Der CrazyClient bietet eine innovative Möglichkeit, gestalterische Fähigkeiten spielerisch zu verbessern und wertvolle Arbeiten für das Portfolio zu sammeln.
Das Tool hilft sowohl Azubis als auch Lehrkräften, die Ausbildung kreativer und praxisnaher zu gestalten. So entstehen realistische Aufgaben, die nicht nur Spaß machen, sondern auch gezielt auf die berufliche Zukunft vorbereiten. Wir sind überzeugt, damit eine wertvolle Unterstützung für junge Gestalter*innen zu bieten!
WOZU brauchst du den CrazyClient?
So kann der CrazyClient Dich in der Design-Karriere weiterbringen!

Neue Begrifflichkeiten zu lernen und zu vertiefen

Lerneffekte wie, ein gestalterisches Empfinden, entwickeln

Spaß an Gestaltung und Zusammenarbeit

Praktischen Gestaltungsprozess und den Umgang mit den gängigen Gestaltungsprogrammen trainieren

Interessante und abwechslungsreiche Arbeiten für das Gestaltungsportfolio sammeln

Die eigene Arbeit im Nachgang kritisch selbst reflektieren
WO kommt der CrazyClient zum Einsatz?

Der CrazyClient ist eine spielerische Lernhilfe, die…
- als Projekt im Gestaltungsunterricht Lehrkräfte unterstützen kann
- auszubildenden Gestaltern im Betrieb realistische Probeaufträge gibt
- Gestaltern in der Ausbildung als Übung dient
- Quereinsteigern hilft, stabil in die Design-Welt einzusteigen
- Frisch gebackenen Gestaltern helfen kann ein Portfolio auszubauen
WELCHE Teile beinhaltet der CrazyClient?
Lerne die drei Hauptelemente der spielerischen Lernhilfe kennen.

Client-Boards
Die grundlegende Basis…
Du findest zehn unterschiedliche und abwechslungsreiche Kundenaufträge mit detaillierten Wünschen und Angaben als Basis zur Planung deiner Gestaltung, zusammengefasst auf den Client-Boards.

Style-Cards
Die detaillierte Planung…
Um die Umsetzung des Auftrages zu planen und vor Augen zu haben, bieten die Style-Cards eine große Auswahl an Fachbegriffen, die in sechs Kategorien, wie z.B. die Zielgruppe eingeteilt sind und an die passende Rubrik des Client-Boards angelegt werden können.

Action-Cards
Die erweiterte Herausforderung…
Um der Lernhilfe einen weiteren Schwierigkeitsgrad hinzuzufügen, kann der Gestalter sich dazu entscheiden, mit den jeweils fünf Action-Cards auf zusätzliche zufällige Kundenwünsche einzugehen, die zwar manchmal das Design erschweren können, aber auf realistische und manchmal eben auch komplizierte Jobs in der Zukunft vorbereiten.
Das Design-Booklet
Alles, was du brauchst, um dich während der Nutzung des CrazyClients zurechtzufinden!

- Anleitung zum Ablauf des Spielprinzips
- Gestaltungsbeispiele der zehn Kundenaufträge, um Dein eigenes Ergebnis damit zu vergleichen
- Erklärtexte zu den sechs Rubriken der Client-Boards
- Vorwort und Danksagung an alle Helfer und Sponsoren
Wer steckt hinter dem CrazyClient?

Chanida Pai Hawlik
Grafikdesign
paihawlik@gmail.com

Sophia Oster
grafikdesign
sophia.oster@t-online.de
Die Geschichte hinter dem CrazyClient
Von Schulprojekt zu Herzensangelegenheit
Kennengelernt haben wir uns in der Berufsschule bei der Ausbildung zum Mediengestalter im Jahr 2019. Nach dem Ende eben dieser haben wir zusammen beschlossen, eine weiterführende Ausbildung zum staatl. geprüften Designer zu machen.
Um unseren Bachelor Professional in Design zu bekommen, musste ein Abschlussprojekt gemeistert werden: ein eigens konzeptioniertes und umgesetztes Printprodukt.
Bei der großen Freiheit, die uns diese Aufgabenstellung gab, entschieden wir uns für ein Produkt mit Mehrwert in der Medienbranche:
Der CrazyClient, eine spielerische Lernhilfe für angehende Mediengestalter.
Der Hintergrund dieses Projekts war sehr persönlich.
Wir beide haben in unseren Ausbildungsbetrieben entweder immer nur für den eigenen Betrieb gestaltet oder kleine Hilfsaufgaben.
Nun, es ist schon wahr, dass man als Azubi selten nur an großen, wichtigen Aufträgen mitarbeitet. Aber trotzdem sollte man die Möglichkeit haben, realistische und abwechslungsreiche Projekte bearbeiten zu können.
Die Berufsschule tut, was sie kann, aber auch diese ist zeitlich beschränkt und muss Wissen für einen ganzen Beruf in die paar verteilten Tage oder Wochen Berufsschule im Jahr quetschen.
Als wir nach der Ausbildung unsere Portfolios für Bewerbungen zusammengebastelt haben, fiel uns auf, dass es natürlich noch nicht wirklich umfangreich war. Direkt nach der Ausbildung auch kein Wunder, aber die Konkurrenz in der Medienbranche ist groß und man muss schnell zeigen, was man drauf hat.
Und deswegen der CrazyClient!
Zukünftige Mediengestalter sollen während der Ausbildung die Möglichkeit haben, in Ruhe an einer großen Auswahl an unterschiedlichsten Aufträgen zu arbeiten, mit denen sie einfach drauflos gestalten können!
Ein ganzes Jahr lang haben wir zu den wildesten Zeiten parallel zu den normalen Studieninhalten an diesem Projekt gearbeitet, haben in der Zwischenzeit durch den Druck und Stress eine besondere Hass-Liebe zum CrazyClient aufgebaut und haben ganz neue Seiten voneinander kennengelernt.
Es war nicht einfach und mehr als einmal, war es zum Haare raufen. Der Satz „Ich raste aus“ fiel häufiger, als es uns lieb gewesen wäre. Aber schlussendlich war es alles wert.
Wir sind mit einer ganz wilden, lockeren Idee in die Projektzeit gestartet und haben diese mit einem fertigen und tollen Produkt beendet, auf das wir nicht stolzer sein könnten.
Der CrazyClient ist mehr als nur ein Schulprojekt für uns. Es ist unser Baby und wir hoffen, dass er vielen Leuten – egal ob in der Ausbildung zum Mediengestalter, schon abgeschlossener Designer, auch einfach Hobby-Gestalter – helfen kann und Spaß machen wird!
UND JETZT






